Am Montag, nach einem Tag an einem der schönsten Strände unseres bisherigen Lebens und einem 2h Surfkurs für die ganze Family sind wir am Abend in der Tropenstation La Gamba angekommen wo Birgit sofort Ihre Forschungsarbeiten begonnen hat. Der Rest der Forschergruppe freut sich währenddessen über die Früchte die neu sind oder wir sehen wie Ananas wachsen.
Der wahrscheinlich coolste Teil ist den unterschiedlichsten Forschern hier zuzusehen oder zuzuhören. Ameisen-, Schlangen- oder Nachtfalterforscher haben so einiges zu zeigen oder zu erzählen. Das ist ja besser als die Kinderuni.
Jeder freut sich hier wie ein Kind wenn er wieder einen Riesenkäfer oder irgendeinen Pilz gefunden hat und zeigt ihn allen Anwesenden.
Und natürlich nicht die Klimaforscher hier zu vergessen. Daten sind ausgelesen und eine erste Monatsmittelwertsberechnung liefert Werte für die relative Feuchte von bis zu 97%!
Und so fühlen wir uns auch. Schwitzig. Und es ist alles ständig ziemlich feucht. Aber an das gewöhnen wir uns auch noch. Und eine Wanderung zum kühlen Bach hinterm Haus oder eine kalte Dusche kann hier helfen.
Jetzt warten wir bis die gefangene Schlange im Kühlschrank präsentiert wird. Ist eh schon tot.
Wir werden jedenfalls eine Nacht früher als gewohnt abreisen und nochmal nach Dominical zum surfen und chillen fahren.
Der Surflehrer hat gemeint wir (Mario) sind schon bereit für next level. Birgit hat noch viel Übung nötig.
Pura vida.

Rambutan – wir wissen nicht wie ohne sie ein Leben möglich war

Ausbeuten des Falterforschers – wird alles wieder freigelassen

Karsten die stabheuschrecke – der hat sich den ganzen Tag noch nicht bewegt. Chillen: 1 – setzen!









