DACHDECKER werde ich sicher keiner. Mein Arbeitsplatz heute: wacklige Leitern und sehr dünne Blechdächer. Das Distrometer misst das Tröpfchenspektrum eines Niederschlagsereingisses. Damit das ungestört passieren kann, wird es am Dach des Labors installiert. Das gestaltet sich schwierig wenn man nur 2 Hände hat und am Dach nur auf die geschraubten Stellen treten darf, die nicht immer in meiner Schrittweite liegen. Also mit einem 5 kg Messgerät zur gewünschten Stelle balancieren und einhändig aufhängen… hab ich erwähnt, dass es 34 °C hatte? Nach einer guten halben Stunde voll durchgeschwitzt war es dann geschafft. Dann musste es noch angeschlossen werden.. 60 m Kabel durchs Dach fädeln. Sehr zu meinem Entzücken setzt ein kurzer Schauer ein. ALES FUNKTIONIERT. ICH BIN GANZ IM GLÜCK.
